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GKSYS

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  1. Hallo, der Virenscanner von DATEV (VIWAS) beruht auf der Engine von McAfee und war auf dem System mit dem SP2 installiert. Nach einem Update auf SP3 läuft das System nun auch stabil mit einer angeschlossenen USB-HDD. Somit hat sich nun das Problem erledigt. Leider ist das SP3 von DATEV noch nicht freigeben, aber sollten keine weiteren Probleme in Bezug auf die Software auftreten, ist dieses erstmal zweitrangig. Da das Herbst-Update vor der Tür steht, denke ich mal dass DATEV mit diesem auch das SP3 von McAfee freigeben wird. Vielen Dank. Grüße Günther
  2. Guten Morgen, ich verstehe jetzt nicht, warum ich über dieses Thema nun eine solche Lawine ausgelöst habe, aber gut. @zahni Ich habe in keinster Weise geschrieben, dass die DATEV den Support für MS übernimmt. DATEV hat diese Art der Installation für Ihre Software freigegeben. Die haben sogar zu W2k und W2k3 Zeiten die Freigabe für AIO-Server (DC und TS auf einer Kiste) gemacht. Freigabe heißt noch lange nicht Support. @Dr.Melzer Ich konnte durch IMAGES (Acronis / Sym BESR) schon einige Server wiederherstellen die danach problemlos wieder Ihren Dienst aufgenommen haben. Selbst mit IMAGES konnte ich pysische Maschinen in die VMware ballern ohne großen Installationsaufwand oder gar Probleme zu haben. Außerdem sichere ich meine Kisten immer noch herkömmlich via BAND (ARCserve od. Sym BE) und nehme die IMAGES nur als 2te Backuplösung um eine zusätzliche Sicherung zu haben. Dieses hat aber nun alles meiner Meinung nach nichts mehr mit dem eigentlich Thema zu tun. Wenn jemand was gegen IMAGES hat, dann soll er einfach keine machen, aber diese Art der Sicherung von Haus aus zu verteufeln, kann ich persönlich nicht nachvollziehen. Wenn jemand Installationen genau nach MS Empfehlungen machen will, soll er das tun. Zudem ist für mich eine Empfehlung kein MUSS. Gruß Günther
  3. Hallo Nils, SORRY für die späte Reaktion auf deine Antwort. Dies ist mir bekannt, dass diese Zusammenstellung von MS nicht empfohlen wird, jedoch so von DATEV zur Verwendung freigeben ist. Der Virenscanner ist auf dem "HOST" (ist ja ein DC und auch mit dem INet verbunden) und auf dem Hyper-V Terminal Server installiert. Das Problem wurde jetzt wie folgt gelöst. Statt der USB-HDD wird jetzt auf eine Netzwerk-HDD gesichert und somit sind die BlueScreens Geschichte. Der Server wird ganz herkömmlich via Band (ARCserve) und zusätzlich via Acronis (Image) gesichert. Deine Meinung bezüglich der Images teile ich persönlich nicht, da ich bis dato nur gute Erfahrungen gemacht habe. Wir verwenden hauptsächlich VEEM für VM und Symantec BESR für den Rest. Vielen Dank für Deine Antwort. Grüße Günther
  4. Hallo Leute, habe ein kleines Problem mit einem im Hyper-V installiertem Terminal Server. Zum System: DELL PowerEge T610 W2k8R2 - DC inkl. installiertem Hyper-V indem ein Terminal Server läuft, ebenfalls W2k8R2. Der Server (DC) soll mit Acronis 10 auf eine USB-HDD gesichert werden, doch sobald man diese ansteckt, kann man sicher sein, dass der Hyper-V Terminal Server mit einem BlueScreen abstürzt. Lt. DUMP soll hierfür der DATEV VIWAS Virenscanner verantwortlich sein. Die USB-HDD wird aber in keinster weise in den Hyper-V Terminal Server durchgeschlieffen. Sobald man die USB-HDD absteckt, läuft der Hyper-V Terminal Server brav tagelang ohne Probleme durch. Der DATEV USB Dongle der ebenfalls am Server (DC) angesteckt ist verusacht keinerlei Probleme. Wie kann es sein, dass der DATEV VIWAS (im Hyper-V Terminal Server) einen BlueScreen verursacht ohne Zugriff auf diese USB-HDD zu haben? Jemand eine Idee? Danke + Grüße Günther
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