Ich habe eine Frage zur wirtschaftlich optimalen Nutzung des Office-Lizenzeinsatzes unter Berücksichtigung eines angebotenen Produktes auf Basis von Excel.
Es soll ein Produkt angeboten werden, welches auf Basis von Excel (mind. 2010, 2013 bzw. 365) dem Kunden einen Mehrwert bietet. Das heißt in Excel (mit notwendig auszuführenden VBA-Code) soll der Kunde seine kundenbezogenen Daten mit dem Tool abrufen können, aber nichts bearbeiten.
Meine Frage zielt darauf hin, dass das Entwickeln eines Produktes kein wirtschaftlich sinnvolles Geschäftsmodell ist, wenn man Kunden über einen Terminalserver auf das Office zugreifen lässt.
Hier fallen Lizenzen an für:
(KUNDEMENGE x Windows Server UserCAL) +
(KUNDEMENGE x Terminal UserCAL) +
ggfls. (z.B: Citrix XenAPP), wenn keine Terminal Server
(KUNDEMENGE x Office 365 Professional Plus Volumenvertrag OPEN)
Meine Frage lautet also: ist es in Zeiten von Office 365 möglich ein Produkt auf Basis von Excel so anzubieten, dass es wirtschaftlich sinnvoll und technisch geschickt den Kunden zur Verfügung gestellt werden kann? Welche Möglichkeiten gibt es hier ein lizenzrechtlich günstiges Geschäftsmodell mit Office 365 aufbauen zu können?