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limbman

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  1. Hallo, ich bin derzeit etwas Ratlos, da ich sehr wiedersprüchliche Aussagen von unterschiedlichen Volumenlizenzpartnern bekomme. Evtl hat ja jemand schon eine ähnliches Szenario sauber lizensiert. Folgende Ausgangslage: - Es befinden sich ca. 20 Windows 7 Pro-Systeme auf einem ESXi-Host. - 4 Mitarbeiter sollen Zugriff von Innerhalb des Firmennetzes auf den Virtual Desktop bekommen. - 3 Mitarbeiter einer einer externen Firma sollen ebenfalls auf die Systeme per VPN zugreifen. Ich habe mich jetzt soweit in das aktuelle Lizenzmodell eingelesen und verstehe das so: - Für jedes System auf dem ESXi Host benötige ich eine Windows 7 OEM Lizenz. - Für 4 Mitarbeiter benötige ich eine Software Assurance für die Arbeitsstationen die auf die virtuellen Desktops zugreifen. - Für die 3 externen benötige ich eine VDA Lizenz per User. (Oder doch 5, da pro Lizenz nur 4 Verbindungen möglich sind) Habe ich hier einen Denkfehler gemacht- oder geht das so? Für Tipps bin ich sehr dankbar. Gruß Peter
  2. das Problem hat sich von selber gelöst. Vermutlich hängt das mit der Replizierung der DCs zusammen. Jetzt bekomme ich wieder alle Attribute exportiert. Die nötigen Änderungen habe ich über per LDAP gemacht. Danke
  3. Hallo zusammen, beim testen eines Powershell scripts zum import von Attributen ist bei mir wohl etwas schiefgegangen. Es geht um das Attribut "userAccountControl". Seit ich dieses script getestet habe kann ich das Attribut weder mit csvde noch mit ldifde exportieren. Vorhanden ist dieses Attribut aber noch und greift auch. Würde mir echt helfen wenn jemand eine Idee hätte wie das zustandekommt und sich umkehren lässt. Gruß Jan
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