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Doktor_No

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  1. Hallo Franz, ok, danke für die Auskunft! Das könnte mglw. die Entscheidung unserer Verwaltung bei der Frage der Fortsetzung des EA oder nicht entscheidend beeinflussen... Viele Grüße Jan
  2. Hallo allerseits, hallo Franz, das stimmt, hier werden schon Gelder in Millionenhöhe bewegt. Da kann man einige Kindergartenplätze oder Jugendzentren oder andere wichtige Dinge für schaffen. Deswegen habe ich noch eine Frage auf dem Herzen. Ich habe irgendwo auf einer MS-Seite gelesen, dass die Software Assurance auch nach Beendigung des EA-Vertrags das Recht beinhaltet, in späteren Jahren noch ein Upgrade auf eine z. B: Office-Version zu erhalten, die im Verlauf des EA auf den Markt gekommen ist, aber nicht abgerufen worden ist. Stimmt das allgemein und immer? Also, Beispiel: es gibt einen EA-Vertrag von 2014-2016. In dieser Zeit kommt Office 2016 auf den Markt, wird aber noch nicht gebraucht. Der EA-Vertrag wird beendet. 2018 müssen dann ganz viele Computer in der Verwaltung auf Office 2016 aufgerüstet werden. Dann rückt Microsoft auch noch 2018 die benötigten Office-2016-Lizenzen rüber. Ist das korrekt? Herzliche Grüße allerseits Jan
  3. Hallo Franz, vielen Dank für Deine Antwort! Ich habe diesbezüglich gerade noch mal mit der Verwaltung telefoniert und es scheint genau so zu sein, wie Du hier gesagt hast. Es gab Mehrkosten für eine Dienststelle, die den Vertrag zwischenzeitlich ausgesetzt hatte, aber das lag daran, dass diese auch die neuen Lizenzen kaufen musste (und das war sowieso geboten). War also keine "Strafzahlung". Prima, dass ich die Frage hier stellen konnte! Viele Grüße allerseits Jan
  4. Hallo allerseits, ich bitte die hier im Forum versammelten Fachleute um Auskünfte zu folgender Frage. Wenn eine Firma (öffentliche Verwaltung, 6000+ Computer) einen EA über drei Jahre abschließt, dann die dabei erstandene Software eine Weile weiter benutzt (z.B. 1 Jahr oder 3 jahre) und danach einen erneuten EA abschließt, wird dieser dann teurer, als wenn der alte EA für die Zwischenzeit verlängert worden wäre? Anders gefragt: sind die Preise für die EA-Lizenzen (in den Kategorien A-D, schon klar) festgelegt oder werden die von MS freihändig mit Unternehmen ausgehandelt? Der Hintergrund zu dieser Frage: ich bin Referent einer Fraktion in einer deutschen Großstadt und überprüfe für den Rechnungsprüfungsausschuss das Software-Einkaufsverhalten der Verwaltung. Diese hatte 2010-12 einen EA abgeschlossen, diesen 2013 verlängert und dann 2014-16 den nächsten abgeschlossen. 2013 wurden aber praktisch überhaupt keine neuen Lizenzen (insbesondere Office-Lizenzen) benötigt. Insofern scheint es so, als ob man sich diese Verlängerung hätte sparen können. Das Ressort trägt dagegen vor, dass dann der erneute EA-Abschluss viel teurer geworden wäre, weil MS sie "bestraft" hätte, weil sie zwischendurch mal ein Jahr ausgesetzt hätten. Ich kann überhaupt nicht beurteilen, ob das stimmt oder Quark ist. Weiß jemand von Euch etwas dazu? Vielen Dank! Herzliche Grüße Doktor No :-)
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