Anarchronox 10 Geschrieben 11. März 2010 Melden Geschrieben 11. März 2010 Hi, ich versuche grade, mir eine Testumgebung für App-V zusammen zu schmieden. Die erste Idee wäre natürlich, alles auf virtuellen Maschinen zu machen. Leider ist ja bekannt, dass Hyper-V auf Hyper-V nicht läuft, da IntelVt nur für den Wirt zur Verfügung steht, nicht für die virtuellen Maschinen. Wie verhält es sich bei App-V? Brauchen alle Bestandteile, Server, Client und Sequencer Intel-VT oder das AMD Pendant? Oder wird Hardwarevirtualisierung gar nicht gebraucht? mfG Anarchronox Zitieren
zahni 566 Geschrieben 11. März 2010 Melden Geschrieben 11. März 2010 APP-V ist Applikations-Virtualisierung, früher unter dem Namen Softgrid bekannt. Aller Server-Bestandteiler werden in einer virtuellen Maschine laufen, da es nur eine Applikation ist. Der Sequencer sollte eh unter nur unter VPC verwnedet werden. Steht alles in der Doku. -Zahni Zitieren
Necron 71 Geschrieben 11. März 2010 Melden Geschrieben 11. März 2010 Hi, wie zahni schon schrieb steht alles in der Doku! Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, dass sich alle App-V Komponenten wunderbar in virtualisierten Systemen verwenden lassen. Kleiner Tipp noch am Rande für den Sequenzer: Verwende auf der virtuellen Maschine, die du für die Paketerstellung nutzt, Snapshots.;) Zitieren
Anarchronox 10 Geschrieben 11. März 2010 Autor Melden Geschrieben 11. März 2010 Ok, hab noch ein wenig auf tecchannel gestöbert und da steht zumindest, dass die Komponenten nicht mehr brauchen, als das eigentliche OS auf denen es verwendet wird, sprich also kein IntelVT. Trotzdem danke für die schnellen Antworten. Naja, vielleicht kommen die Tage noch einge Fragen zu dem Thema. Immer gut, jemand an der Strippe zu haben, der schon praktische Erfahrung damit hat. cu Zitieren
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