NorbertFe 2.034 Geschrieben 1. November 2016 Melden Teilen Geschrieben 1. November 2016 Es gibt bei hyper-v keinen Grund was anderes als 64k Cluster zu nutzen. Gerade bei preiswerten Systemen verschenkt man sonst die eh schon nicht üppigen iops. Zitieren Link zu diesem Kommentar
felkr 11 Geschrieben 1. November 2016 Autor Melden Teilen Geschrieben 1. November 2016 Ich erinnere mich mal etwas gelesen zu haben das der Host der Zentrale Punkt des Systems ist und reichlich lese und schreib Zugriffe macht. Ich glaube das war der Grund für SSDs beim Host. In meinem Fall möchte ich ja dem ERP die schnellen SSDs geben, also brauche ich Sie eh. Da dachte ich mir ich nehme die SSDs etwas gröẞer und installier das Host Betriebssystem dort mit. Zitieren Link zu diesem Kommentar
NorbertFe 2.034 Geschrieben 1. November 2016 Melden Teilen Geschrieben 1. November 2016 Was genau sollte der Host denn lesen und schreiben, wenn er erstmal läuft? Zitieren Link zu diesem Kommentar
NilsK 2.934 Geschrieben 2. November 2016 Melden Teilen Geschrieben 2. November 2016 Moin, mir geht es hauptsächlich darum ob es einen Nachteil hat wenn eine VM auf der selben SSD läuft wie das Host Betriebssystem. In dem Fall Windows Server 2016.Konkret würde ich gerne einen ERP Server mit einer SQL Datenbank auf der gleichen SSD Festplatte ablegen. naja, was soll man zu so einer pauschalen Frage sagen? Denkbar sind zwei Antworten: Ja, pauschal kann das nachteilig sein. Kommt drauf an. Gerade bei einem SQL Server kann die Last sehr unterschiedlich sein. Auch wenn ein ERP im Spiel ist. Und der Hypervisor selbst wird ja auch empfohlen auf SSD zu installieren.Die restlichen VMs sollen auf SATA Platten. Hä? Wer empfhiehlt denn sowas? Der Hypervisor greift so gut wie nie auf seine Systemplatte zu, nur beim Booten. Die Disk-Performance möchte man i.d.R. für die VMs haben. Es mag dabei durchaus VMs geben, die mit SATA genug Dampf bekommen, aber in praktisch allen produktiven Umgebungen macht man um SATA für Virtualisierung einen schwungvollen Bogen. P.S: Guter Artikel über Windows Server 2016 Herr Kaczenski ;-) Danke. :) @Nils - auch wenn das in den allermeisten Anwendungsfällen eher nicht von Relevanz ist, so kann man das ja dennoch bei der Installation berücksichtigen. "Kostet" ja nichts. Ja, eben. Hab ich doch gesagt, oder? Meinte ich zumindest. Nach "unten" hin, also bei kleinen Clustern, würdest du hier Grenzen setzen? Nein, wie Norbert schon sagt, würde ich das bei Hyper-V immer machen. Man muss eben dran denken, und wenn man nicht dran gedacht hat, kann man hinterher abwägen, ob es den Aufwand lohnt, das Volume zu leeren und neu zu formatieren - das war eher mein Punkt. Gruß, Nils Zitieren Link zu diesem Kommentar
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