domi974 10 Geschrieben 10. August 2004 Melden Teilen Geschrieben 10. August 2004 Hallo @all, folgendes Problem: Umgebung: - W2K DC Server - WXP Clients Ich hab ein Konzept erarbeitet, was mir die Rechner komplett ohne Eingreifen durchinstalliert. Die Clients werden über RIS (kein Image!) mit Windows XP installiert und in die OU RIS geschoben. Nach der Installation von XP wird u.a. eine vbs Datei ausgeführt, die die Rechner in die OU Workstations verschiebt und danach den Rechner durchbootet. Beim Hochfahren werden einige Applikationen über die Softwareverteilung (GPO) installiert, die in der OU Workstations ist. Die Rechner müssen in eine andere OU verschoben werden, da die GPO für die Softwareverteilung, wenn sie in der OU RIS ist, nicht korrekt ausgeführt wird, sondern erst der Rechner durchgebootet werden muss. So weit so gut. Das klappt auch alles wunderbar. Nun meine Frage, bzw. Überlegungen wo ich in eine Sackgasse gerate... :( Wenn die Software die über die GPO installiert wird aktualisiert werden muss (beispielsweise Adobe Reader) kann ich das ja über die GPO machen. Neues Paket anlegen auf Aktualisierung klicken und das "alte Paket" auswählen, was entweder zuvor deinstalliert wird, oder drüber installiert wird. Wenn ich aber einen neuen Rechner aufsetze, kriegt er ja überhaupt nicht die aktualisierte Software, da die "alte" noch gar nicht drauf ist... *überleg... Wird die "alte Software" zuerst installiert und danach die neue? Ich bin leicht verwirrt.... :suspect: Ich hab meine Testumgebung nicht mehr, ich hab das Rollout letzte Woche durchgeführt und kann das ganze dementsprechend nicht testen. Kann mir bitte jemand helfen? Den Leuten fällt natürlich immer DANACH ein, das sie noch diese und jene Software brauchen :mad: Bin für jede Antwort dankbar :) Zitieren Link zu diesem Kommentar
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