~Gh05t~ 10 Geschrieben 23. September 2004 Melden Geschrieben 23. September 2004 Hi all, ich habe im Zuge eines Festplattenwechsels meine Win2k Partition mit dem Linux Tool "dd" auf meine neue Platte geclont. Das Tool kopiert ALLES (inc. NTFS Dateisystem). Nun startet mein System wie gewöhnlich bis zum Anmeldescreen. Wenn ich versuche mich anzumelden, erhalte ich die Nachricht, dass meine Auslagerungsdatei für den Virtuellen Arbeitsspeicher zu klein oder nicht vorhanden sei, im weiteren erhalte ich eine Beschreibung, wie ich das ändern kann (Arbeitsplatz - Eigenschaften - usw.). Das Problem ist, dass wenn ich das Fenster mit OK schließe, einfach mein Anmeldemanager wieder kommt. Diese Prozedur wiederholt sich dann bei jedem weiteren Anmeldeversuch (auch im Abgesicherten Modus). Ich habe schon mal mit der Win2k CD gebootet und ein Auto-Update gemacht, das hat aber nichts geholfen :( Zuvor war im System noch eine 2. Platte für Daten installiert, die ich nun auch durch eine größere neue ersetze habe. Es kann sein, dass die jetzige Win2k Partition bis zum rand voll ist, und wirklich kein Platz mehr für virtuellen speicher ist, der zuvor auf der jetzt nicht mehr vorhandenen Daten-Partition war. Evtl. muss die neue Daten-Partition erst noch installiert werden, bevor sie zum auslagern geeignet ist. Was mach ich jetzt? PS: Warum braucht Windows unbedingt virtuellen speicher? Ich habe 512MB arbeitsspeicher... die werden wärend dem Booten NIE und NIMMER komplett vollgeladen... Zitieren
~Gh05t~ 10 Geschrieben 23. September 2004 Autor Melden Geschrieben 23. September 2004 *push* *verzweifel* :shock: Zitieren
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